Fakire

Doppelconference

Karl Farkas

Zwei Wiener als Fakire
„Im Interesse von Österreich muß man heutzutage alles ertragen."
Berger und Schöberl wollen als „österreichische Fakire“ nach Laos reisen und üben dafür ihre neue Rolle. In exotischen Kostümen diskutieren sie über Kastenwesen, Polygamie, Witwenverbrennung und religiöse Rituale – alles in grotesk verdrehten Missverständnissen.

Berger versucht, Schöberl ernsthaft Fakir-Praktiken wie Bußübungen, Asketenmahlzeiten und Meditation beizubringen, doch dieser verdreht alles ins Lächerliche: gekochte Erbsen statt Schmerzen, Spiegel-Scherben als Delikatesse, Neutralität zwischen Ost und West beim Morgengebet.
2H
1 Dek.
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Sketche