Evi Romen

Autorin

(* 1967 in Bozen)

Evi Romen studierte am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen Klavier und Violoncello. Später besuchte Romen die Sommerakademie in Salzburg und widmete sich – unter der Leitung von Dieter Appelt und Verena von Gagern – der Fotografie und somit dem Reich der Bilder. Sie folgte dieser Leidenschaft und begann ihr Kamera- und Schnitt-Studium an der Filmakademie Wien, das sie – im Department Schnitt – mit einstimmiger Auszeichnung abschloss.

Seit den 1990er Jahren arbeitet sie als Editorin, veröffentlicht Kurzgeschichten und Fotografien. 2017 schreibt sie ihr erstes Drehbuch, und 2019 führt sie erstmals auch selbst Regie. Romens erster Spielfilm „Hochwald“ wird u. a. mit dem Goldenen Auge beim Zürich Filmfestival, mit dem Hauptpreis des Bozen Filmfestivals, mit dem Diagonale Award für den besten Film und mit drei Awards im Rahmen des Österreichischen Filmpreises ausgezeichnet. 2022 zeichnet sie für die Regie der Tatort-Folge „Was ist das für eine Welt“ verantwortlich. Mit ihrem zweiten Spielfilm, „Happyland“, gewinnt Dorit Chrysler den Musikpreis bei der Diagonale – Festival des österreichischen Films – demnächst startet der Film in den österreichischen Kinos.

Evi Romen lebt und arbeitet in Wien und Rom.

Der Thomas Sessler Verlag vertritt Evi Romen als Autorin und Regisseurin.

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