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NEUE STÜCKE "Monodramen" |
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| VERLIEBT, VERLOBT, VERSCHWUNDEN von Stefan Vögel | ||
| Dagmar flieht kurz vor der Hochzeit in ihr Baumhaus aus Kindertagen. Drei Worte hat ihr Bräutigam hinterlassen: Ich kann nicht. Weinend sitzt sie im Brautkleid hoch oben in den Lüften und lässt ihr Leben samt erster Ehe revuepassieren. Doch gibt`s vielleicht doch noch ein happy-end vor dem Traualtar? Stefan Vögel verrät in seiner unterhaltsamen One-Woman-Revue viele wertvolle Tipps für Mann, Frau und Schwiegermutter: Wie erkennt man den richtigen Mann, wie macht man einen Heiratsantrag, und vieles mehr erfährt man hier zum ewigen zwischengeschlechtlichen Desaster, gewürzt mit spritzigen Songs! weitere Informationen |
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| KEINE ANGST VOR PFERDEN von Isa Hochgerner | ||
| Beinahe hätte sie nach der Reitstunde ihrer zwölfjährigen Tochter einen Unfall gehabt. Der Schock dieses Erlebnisses bringt ein längst verdrängtes Erlebnis aus der Kindheit ans Tageslicht: ein Wald, ein Pony namens Rosi, dessen Besitzer und ein kleines Mädchen, das gerne auf diesem Pony reiten möchte. Eines Tages soll sein Wunsch in Erfüllung gehen. Doch der Ausritt endet in einem körperlichen Übergriff. Isa Hochgerners Monolog erzählt die Geschichte eines sexuellen Missbrauchs ohne sichtbare Folgen. Der Täter ist unsichtbar, die Umwelt blind, das Opfer stumm. weitere Informationen |
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| GUTE NACHT OKAPI von Bernd Jeschek | ||
| Eine Frau stellt sich scheinbar zufälligen Begegnungen. Zehn Männer tauchen auf, verweilen für eine bestimmte Zeit und verschwinden wieder. Bernd Jeschek entwirft in einer One-Woman-Odyssee ein Labyrinth fiktiver Bekanntschaften. Mit jeder Begegnung entsteht eine spezielle Geschichte. In short cuts durchwandert die Protagonistin eine Skala von Emotionen, ist hin- und hergerissen zwischen Kommen und Gehen, zwischen Verweilen und Aufbruch. Sie erlebt Höhen und Tiefen, verknüpft Vergangenheit und Gegenwart und stürzt sich in absurde Realitäten. Doch die Begegnungen bleiben imaginär und im Bereich der Phantasie. Doch was hat es mit dem Okapi auf sich, das sich zu ihre gesellt? weitere Informationen |
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| EINER SPRICHT von Raoul Biltgen | ||
| Einer spricht, ein Schauspieler, eine Schauspielerin alleine auf der Bühne.
55 Monologe, 55 verschiedene Rollen, 55 verschiedene Menschen. Vom abendfüllenden Monodrama bis zur Szene, in der nur ein Wort fällt, von der Komödie bis zur Tragödie. Menschen aller Altersgruppen kommen hier zu Wort, der Jüngste ist 11 Jahre alt, der Älteste 81. Und alle haben etwas zu sagen.
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| PENNY LANE von Gabriel Barylli | ||
| Eine Frau sitzt am Computer und "unterhält" sich per "Head-Set" samt Mikrophon mit ihrer Freundin, die in einer anderen Stadt lebt. Sie ist allein und die Sehsucht nach einem Gegenüber wächst. Wagt sie den Sprung in das "Netz der Realität"? weitere Informationen |
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| I WILL SURVIVE von Raoul Biltgen | ||
| Michael reist von Stadt zu Stadt und hält vor versammeltem Publikum Vorträge über seine Aids- Erkrankung. Als er eines Tages seine große Liebe Julia als Betroffene unter den Zuhörern entdeckt, nimmt sein Leben eine Wendung. weitere Informationen |
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| ALS KÖNNT' ICH EINFACH WEG VON HIER von Wolfgang Hermann | ||
| Ein Mann sitzt auf dem Gitter eines Metroschachts und beobachtet die vorbeihetzenden Passanten. Er ist aus der Gesellschaft ausgeschlossen, der er einst angehörte. Ein innerer Monolog über die Wege eines Ausgegrenzten. weitere Informationen |
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| FIRLINGER von Norbert Silberbauer | ||
| Der fromme Firlinger ist in der Kirche von einem herabstürzenden Engel erschlagen worden. Jetzt ist er tot und wartet auf seine Auferstehung, seine Himmelfahrt, aber sie kommt nicht. Muss er bis in alle Ewigkeit warten? weitere Informationen |
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| EISKIND von Elisabeth Vera Rathenböck | ||
| Kathrin ist verliebt und unzufrieden mit ihrer Figur. Ihre Freundin Judith zeigt ihr, wie man schlanker wird. Ein Teufelskreis beginnt. Bulimie und Essstörungen sind kein Tabuthema mehr! weitere Informationen |
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| VERHASSTE TOMATEN von Marko Pustisek | ||
| Borota steht am Grab seiner jüdischen Mutter Ida. Sie ist einst aus einem osteuropäischen in ein westeuropäisches Land ausgewandert. Er selbst ist ein Emigrant der zweiten Generation und assimiliert. Doch die Fremdheit bleibt. weitere Informationen |
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| DER KÖNIG von Jörg Nadeschdin | ||
| Der König einer nichtgenannten Monarchie hält Audienz. Da das Volk- das Publikum- schweigt, verliert er sich im Zuge eines historischen Streifzugs durch alle bekannten Königshäuser in seiner eigenen Biographie. weitere Informationen |
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| ODYSSEUS KEHRT NICHT ZURÜCK von Zdenka Becker | ||
| Eine Frau erzählt die Geschichte ihrer Liebe, ihres Lebens. Sie ist Insassin eines Altenheims. Sie taucht ab in die Vergangenheit und findet sich in den Wirren des Zweiten Weltkriegs, wo sie ihre große Liebe kennenlernte und nie mehr wiederfand. weitere Informationen |
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| DIE ERÖFFNUNG von Peter Turrini | ||
| Ich eröffne diesen Abend. Ich eröffne Ihnen mein Leben. Ich bin für die Bühne geboren und werde auf der Bühne sterben- oder überleben, sofern das Stück halbwegs gut ausgeht. Turrinis Eröffnung ist eine Liebeserklärung an das Theater! weitere Informationen |
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| ENDLICH SCHLUSS von Peter Turrini | ||
| Ein Mann verbarrikadiert sich im letzten Zimmer seiner Wohnung. Er hat den Schlüssel abgezogen und unter die Tür geschoben. Die Pistole an der Schläfe, zählt er bis tausend. Bei 990 hält er plötzlich inne. weitere Informationen |
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| DER ZORN DER ELEONORE BATTHYANY von Erwin Riess | ||
| 24. August 1719. Hofburg zu Wien. Die Türken sind vertrieben, das Reich kommt nicht zur Ruhe. Die verwitwete Gräfin Batthyany, Geliebte des Prinzen Eugen, sitzt abgeschoben in der kaiserlichen Rumpelkammer und rechnet mit dem Prinzen, dem Kaiser und der Gesellschaft ab. weitere Informationen |